Epoch Times12. December 2017 

Nach neusten Erkenntnissen des „National Institute on Aging“ führt intermittierendes Fasten zu mehr Neuronenwachstum im Gehirn bei Mäusen. Im Hungermodus schaltet der Körper seine Energiequelle von Leber-Glukose auf Fettzellen um. Fettzellen enthalten Ketone, die das Wachstum der Hirnzellen anregen und das Lernen, Gedächtnis und Wahrnehmung verbessern.

Intermittierendes Fasten kann Ihr Gehirn mit mehr Energie versorgen und das Gedächtnis und die Lernfähigkeiten verbessern, so eine neue Studie.

 

Mehr Neuronen und synaptische Verbindungen durch Fasten

Forscher des „National Institute on Aging“ in Bethesda/USA fanden heraus, dass Mäusen, wenn sie nur jeden zweiten Tag gefüttert wurden, mehr Neuronen und synaptische Verbindungen wuchsen und sich ihre kognitiven Funktionen verbesserten.

 

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