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Eine Vergleichsstudie hat 8‑Stunden-Intervallfasten (Time-Restricted Eating, TRE) mit moderater Kalorienreduktion (CR) über einen längeren Zeitraum untersucht.
Ergebnis:
Beide Strategien waren klinisch ähnlich effektiv – Intervallfasten erwies sich aber als psychologisch oft leichter durchzuhalten.
Kernaussagen:
- Gewicht: Intervallfaster konnten ihr Gewicht bis zu sechs Monate nach Studienende gut stabil halten, während die CR-Gruppe teils wieder zum Ausgangsgewicht zurückkehrte.
- Wohlbefinden: TRE verbesserte Schlaf, Energie und Verdauung, auch wenn es morgens manchmal herausfordernd war.
- Psyche: Kalorienzählen erhöhte zwar das Ernährungsbewusstsein, führte aber häufiger zu Stress, Heißhunger und Sorge vor Essanfällen.
Fazit der Studie: „Auf die Uhr schauen“ ist langfristig oft mentalschonender als Kalorienzählen und lässt sich für viele leichter in den Alltag integrieren.
🔗 Studienlink:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41315749/
